Weil "Gut" ein Synonym ist

Für..

 

à        … Ich habe nicht den Mut, zu sagen wie es mir wirklich geht und euch zu zeigen wie es um mich steht. Ihr müsst schon tiefer graben. Im Rhythmus der Geduld, mich im Takt des Vertrauens begleiten um dann 1000 Dinge zusammen zu zählen, die mich eigentlich quälen. Weil Gefühle kaum so oberflächlich sind und offensichtlich, ruhig und glatt und so voraussichtlich. Kein Spiegel der Realität, sondern ein verborgener Schatz, wo mein „Gut“ nur der Anfang einer Geschichte ist.

 

à        … Eigentlich geht es mir gut. Jetzt in diesem Moment. Ich fühl mich nicht wunderbar, auch nicht sonderbar, nicht eingeengt oder beengt. Es gibt nichts was mich aufbringt oder verstimmt aber auch nichts was mich gerade fliegen lässt. Es ist ok so wie es ist, jetzt in diesem Moment. Kein tiefes Geheimnis oder Rätselraten steckt dahinter. Meinem „Gut“ dem geht’s wirklich einfach nur gut.

 

 

à        … Ich weiß es nicht. Fühl mich zerbrochen und verstreut, doch mit dieser Antwort noch nie was bereut. Brauch nicht mal selber zu denken und kann mein „Gut“ als Selbstbetrug verschenken. Doch wenn wir dann mal schweigen und einfach zuhören kann kaum einer auf sein „Gut“ alleine beharren.